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	<title>Frankfurter Autoren Theater</title>
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	<description>Homepage des Frankfurter Autoren Theater</description>
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		<title>Frankfurt liest ein Buch: 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS 2]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Genazino]]></category>

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		<description><![CDATA[Lothar Ruske schrieb: &#8220;es ist soweit: Frankfurt liest ein Buch e.V. präsentiert gemeinsam mit dem Carl Hanser Verlag für „Frankfurt liest ein Buch 2011“ Wilhelm Genazino und sein Buch „Abschaffel“.&#8221; Das ist doch mal eine schöne Nachricht. Wir gratulieren Wilhelm Genazino und Frankfurt zu dieser Entscheidung. Wilhelm Genazinos Theaterstück &#8220;Lieber Gott mach mich blind&#8221; hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/09/genazino65-300x209.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3839" style="float: right;" title="genazino65-300x209" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/09/genazino65-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Lothar Ruske schrieb: &#8220;es ist soweit: Frankfurt liest ein Buch e.V. präsentiert gemeinsam mit dem Carl Hanser Verlag für „Frankfurt liest ein Buch 2011“ <span id="more-3835"></span>Wilhelm Genazino und sein Buch „Abschaffel“.&#8221;<br />
 Das ist doch mal eine schöne Nachricht. Wir gratulieren Wilhelm Genazino und Frankfurt zu dieser Entscheidung.</p>
<p>Wilhelm Genazinos Theaterstück &#8220;Lieber Gott mach mich blind&#8221; hatte seine Frankfurt-Premiere am 1. Februar 2008 (Regie: Sabine Loew) in unserem Theater. Darüber und über andere Themen diskutierten wir mit ihm im Frankfurter Autoren Theater. Dabei entstand das Foto auf dieser Seite.</p>
<p>Veranstaltungszeitraum <strong style="padding: 0px; margin: 0px;">&#8220;Frankfurt liest ein Buch&#8221; 2011: 2. bi</strong><strong>s 15. Mai</strong></p>
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		<title>Was bedeutet Frankfurt für Sie?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wilhelm Genazino]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet Frankfurt für Sie? Hat die Stadt Ihr Schreiben beeinflusst? GENAZINO: Das glaube ich nicht. Ich lebe schon lange in Frankfurt und sicher hat das eine Rolle gespielt, aber in Hamburg oder Köln wäre das genauso passiert, mit ähnlichen Bildern, kleinen Differenzen vielleicht. Frankfurt ist eine gute Wahl für mich gewesen, weil die verrumpelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was bedeutet Frankfurt für Sie? Hat die Stadt Ihr Schreiben beeinflusst?</em></p>
<p><strong>GENAZINO:</strong> Das glaube ich nicht. Ich lebe schon lange in Frankfurt und sicher hat das eine Rolle gespielt, aber in Hamburg oder Köln wäre das genauso passiert, mit ähnlichen Bildern, kleinen Differenzen vielleicht. Frankfurt ist eine gute Wahl für mich gewesen, weil die verrumpelte Atmosphäre meiner Innenmöblierung ähnelt.</p>
<p><em>Haben sie eine Idee von Köln?</em></p>
<p><strong>GENAZINO:</strong> Ich bin gerne in Köln, weil es ordinär wie Frankfurt ist. Diese Kaufmenschen auf der Hohe Straße zum Beispiel, die dauernd mit Plastiktüten herum laufen, von einem Schuhsalon in den nächsten, oder T-Shirts aus ihrer Tüte ziehen und sich auf der Straße vor den Körper halten. Das ist ungeheuerlich. Diese Frauen. Aber in Frankfurt ist das auch so. Wenn ich in Köln bin, gehe ich ins Wallraf-Richartz-Museum, das ist ein sehr gutes Museum.</p>
<p><span style="color: #800000;">Aus einem Gespräch, das am 4.6.(?) 2010 im Kölner Stadtanzeiger erschien. Das Gespräch führte Roswitha Haring.</span></p>
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		<title>[10.9.: 20 Uhr] Stella. Ein Schauspiel für Liebende</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAT aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Sie meine Stella so lieb haben ist mir unendlich werth,… Es ist nicht ein Stück für jedermann. Goethe in einem Brief an Sophie von La Roche. Stella. Ein Schauspiel für Liebende. Von  Johann Wolfgang von Goethe Stella: Verena Wüstkamp Cäcilie: Claudia Brunnert Lucie: Julia Schneider Fernando: Viktor Vössing Regie: Sylvia Hoffman Premiere: 3. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dass Sie meine Stella so lieb haben ist mir unendlich werth,…<br />
 </em><em>Es ist nicht ein Stück für jedermann.</em></p>
<p>Goethe in einem Brief an Sophie von La Roche.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-size: large;"><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/stella.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3625" style="float: right; margin: 2px;" title="stella" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/stella.jpg" alt="" width="210" height="394" /></a>Stella.</span><br />
 </strong></span><span style="font-size: small;">Ein Schauspiel für Liebende. Von  Johann Wolfgang von Goethe</span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><span id="more-3609"></span>Stella: Verena Wüstkamp<br />
 </span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Cäcilie: Claudia Brunnert<br />
 </span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Lucie: Julia Schneider<br />
 </span></span><span style="font-size: small;">Fernando: Viktor Vössing</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Regie: Sylvia Hoffman</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Premiere: 3. September 2010</span></p>
<p>.<span style="color: #800000;">.. beim Immer-wieder-Lesen staunte ich, und mit einem Mal war das, was Goethe vor 235 Jahren als 26jähriger geschrieben hat ausgesprochen heutig. Ich staunte über Sätze wie den Lucie´s: „Ihr Herren dünkt Euch unentbehrlich und bin ich doch groß geworden ohne Männer“ und als Antwort auf STELLAS Klagen über das verstorbene Kind: „Sie haben doch auch viel Beschwerlichkeiten weniger.“ Eine wahrhaft coole Art des Trostes. Und wenn Fernando selbstmordbereit mit der Waffe dasteht, kommentiert seine Frau: „Mein Bester, das sieht ja reisefertig aus“; ebenso distanziert äußert sie an anderer Stelle: „Ich bedauere den Mann, der sich an ein Mädchen hängt. Ich sehe ihn als einen Gefangenen an.“</span></p>
<p><span style="color: #800000;"> Das ist in allen Fragestellungen aktuell und neben der genauen psychologischen Führung der Personen von großer sprachlicher Schönheit. &#8230; Mit nur wenigen Eingriffen empfinde ich STELLA als ein modernes Stück über die Liebe, über die Entscheidung zwischen wilder Leidenschaft und reifer Geborgenheit, über die Möglichkeit in einer Dreierbeziehung alle Wünsche zu vereinen und über die Chance, dass auch zwei Menschen gleichen Geschlechts miteinander glücklich werden können. <br />
 </span>Die Regisseurin <strong>Sylvia Hoffman</strong> über STELLA (Textauszüge aus dem Programmheft)</p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="font-size: small;"> Gastspiel des maintheater Frankfurt im Frankfurter Autoren Theater</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #ff0000;">Die Premiere ist ausverkauft! </span><br />
 Restkarten nur über das Reservierungstelefon (069 76 75 24 59).<br />
 </span><br />
 <strong>Aufführungstermine</strong> </span></p>
<table style="width: 111px; height: 70px;" dir="ltr" border="0" cellspacing="2" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Fr.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">03.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td><span style="font-size: small;">Ausverkauft! </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Sa</span></td>
<td><span style="font-size: small;">04.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td><span style="font-size: small;"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">So</span></td>
<td><span style="font-size: small;">05.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">18:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Fr</span></td>
<td><span style="font-size: small;">10.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Sa</span></td>
<td><span style="font-size: small;">11.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">So</span></td>
<td><span style="font-size: small;">12.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">18:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Do</span></td>
<td><span style="font-size: small;">16.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Fr</span></td>
<td><span style="font-size: small;">17.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">Sa</span></td>
<td><span style="font-size: small;">18.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">20:00</span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;">So</span></td>
<td><span style="font-size: small;">19.09.</span></td>
<td><span style="font-size: small;">18:00</span></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/08/Stella_4501.jpg"></a><span style="font-size: x-small;">Fotos: Christoph M. Fleischer</span><br />
 <a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/08/Stella_312.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3724" style="float: left;" title="Stella_312" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/08/Stella_312.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3727" style="float: left;" title="Stella_450" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/08/Stella_4501.jpg" alt="" width="342" height="248" /></p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
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		<title>Herzlichen Glückwünsch zum 65. !</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAT aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es doch schon eine Weile her, dass er den Mutterleib verlassen hat. Obwohl er, wie er sagt, Ersatz gesucht und gefunden hat: In Frankfurt. Man kann es sich von ihm erzählen lassen, wie er das meint oder in einem Portrait der FR  nachlesen. Und wir lassen uns, beim Milchkaffee oder &#8220;Dreckigen&#8221;, am Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es doch schon eine Weile her, dass er den Mutterleib verlassen hat. Obwohl er, wie er sagt, Ersatz gesucht und gefunden hat: In Frankfurt. Man kann es sich von ihm erzählen lassen, wie er das meint oder in einem <a href="http://www.fat-web.de/?p=390" target="_blank">Portrait </a>der FR  nachlesen. Und wir lassen uns, beim Milchkaffee oder &#8220;Dreckigen&#8221;, am Telefon oder face-to-face, von ihm begeistern. Heute und noch lange: Alles Gute! Toi, toi, toi!</p>
<p><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/08/wsmithut.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3815" style="float: left;" title="wsmithut" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/08/wsmithut.jpg" alt="" width="400" height="395" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Missbraucht.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stichwort: MISSBRAUCH]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Missbraucht. Drei Berichte&#8221;  konfrontiert das Frankfurter Autoren Theater mit drei Berichten, die den durch sexuellen Missbrauch hervorgerufenen Nullpunkt durchschreiten. In den Texten suchen ehemalige Opfer, die zu Objekten gemacht worden waren, wieder Subjekt zu werden. Sprachloses Kind überschrieb Bodo Kirchhoff seine vor wenigen Monaten veröffentliche Auseinandersetzung mit dem ihm widerfahrenen Missbrauch. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Missbraucht. Drei Berichte&#8221;  konfrontiert das Frankfurter Autoren Theater mit drei Berichten, die den durch sexuellen Missbrauch hervorgerufenen Nullpunkt durchschreiten. In den Texten suchen ehemalige Opfer, die zu Objekten gemacht worden waren, wieder Subjekt zu werden.</p>
<p><strong>Sprachloses Kind</strong> überschrieb Bodo Kirchhoff seine vor wenigen Monaten veröffentliche Auseinandersetzung mit dem ihm widerfahrenen Missbrauch.</p>
<p><strong>Mein Vater</strong> ist der Bericht eines mißbrauchten Mädchens (Anonym).</p>
<p><strong>Alles muss raus</strong> ist Titel und Leitmotiv eines Monodramas von Wolfgang Spielvogel  zum Thema sexueller Missbrauch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img style="float: right;" title="missbr_1" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/06/missbr_1.jpg" alt="" width="300" height="264" /></p>
<p>MISSBRAUCHT<br />
 Drei Berichte<br />
 SPRACHLOSES KIND von Bodo Kirchhoff<br />
 MEIN VATER (anonym)<br />
 ALLES MUSS RAUS von Wolfgang Spielvogel<br />
 Mit Sandra Baumeister, Ilja Kamphues und Viktor Vössing<br />
 Gesang: Viktor Vössing<br />
 Tanz: Sandra Baumeister<br />
 Regie: Wolfgang Spielvogel</p>
<p>Kritiken zu &#8220;Missbraucht. Drei Berichte&#8221; erschienen in der FR, OP und FNP (siehe Menüpunkt PRESSEARTIKEL).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Buback im FR-Interview [27.08.2010]</title>
		<link>http://www.fat-web.de/?p=3734</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buback]]></category>
		<category><![CDATA[Der Fall. Der Prozess.]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich erhoffe mir die Wahrheit“ Vor dem Prozess gegen Verena Becker: Michael Buback über seine Suche nach Antworten auf die Frage, warum der Mord an seinem Vater auch nach 33 Jahren noch nicht aufgeklärt ist. Herr Buback, was bedeutet für Sie Gerechtigkeit? Im Zusammenhang mit Straftaten bedeutet Gerechtigkeit für mich, dass Verbrechen restlos aufgeklärt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: large;">„Ich erhoffe mir die Wahrheit“</span></strong></p>
<p>Vor dem Prozess gegen Verena Becker: Michael Buback über seine Suche nach Antworten auf die Frage, warum der Mord an seinem Vater auch nach 33 Jahren noch nicht aufgeklärt ist.<span id="more-3734"></span></p>
<p><span style="color: #800000;">Herr Buback, was bedeutet für Sie Gerechtigkeit?</span></p>
<p>Im Zusammenhang mit Straftaten bedeutet Gerechtigkeit für mich, dass Verbrechen restlos aufgeklärt und die wirklichen Täter verurteilt werden.</p>
<p><span style="color: #800000;">Ist der Prozess gegen Verena Becker für Sie ein Schritt zu einer späten Gerechtigkeit?</span></p>
<p>Es ist zweifellos ein notwendiger Schritt auf diesem Wege. Wenn die vielen Augenzeugen, deren Beobachtungen auf die Mittäterschaft einer zierlichen Frau hinweisen, im Prozess gehört werden und die bislang nicht präsentierten Indizien vorgelegt werden, sollte es gelingen, die Wahrheit über das Karlsruher Attentat ans Licht zu bringen. Die meisten der Zeugenaussagen, die auf eine Frau als Mittäterin hindeuten, wurden übrigens nicht erstmals jetzt, sondern bereits kurz nach der Tat gemacht. Nur waren sie dann nicht mehr bei den Akten. Gerade diese Hinweise haben sich gleichsam verflüchtigt.</p>
<p><span style="color: #800000;">Sie haben sehr viele Fakten zusammengetragen und analysiert – was hat Sie beim Betrachten der Akten am meisten erstaunt und erschüttert?</span></p>
<p>Erstaunt hat mich, dass sich trotz der vielen Hinweise auf eine weibliche Mittäterin die Meinung einnisten und über Jahrzehnte halten konnte, dass die unmittelbaren Täter auf dem Motorrad und im Fluchtauto ausschließlich Männer gewesen seien. Erschüttert hat mich, dass von den drei einzigen wegen des Karlsruher Attentats Verurteilten: Folkerts, Klar und Brigitte Mohnhaupt, wie sich jetzt herauskristallisiert hat, niemand auf dem Tatmotorrad saß, was ja bedeutet, dass die beiden unmittelbaren Täter für das schwere Verbrechen keinen Tag in Haft waren. Als Tatverdächtige kommen Sonnenberg, Verena Becker und Wisniewski in Betracht, Bei Sonnenberg ist unfassbar, dass ihn Bundesanwaltschaft, BKA und Verfassungsschutz seit 1977 für einen Karlsruher Mittäter halten, er aber nicht wegen der Karlsruher Morde, sondern „nur“ wegen versuchten Mordes in Singen angeklagt und verurteilt wurde. Bei Verena Becker ist erschütternd, dass es etwa 20 Augenzeugen-Hinweise auf eine zierliche Frau auf dem Motorrad gibt. Dabei wurden diese Beobachtungen teils sogar während des Attentats gemacht. Aber keine dieser Zeugenaussagen tauchte in einem der Prozesse zum Karlsruher Attentat auf. So wurde die wichtige Information den Richtern und Verteidigern nicht bekannt. Zudem gab es keine Gegenüberstellungen von Verena Becker mit Karlsruher Augenzeugen. Unfassbar ist auch, dass Verena Becker mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete. Bei Wisniewski ist rätselhaft, weshalb der vom Verfassungsschutz an den Generalbundesanwalt gegebene Vermerk, wonach Wisniewski in Karlsruhe geschossen habe, zu keinem Ermittlungsverfahren führte.</p>
<p><span style="color: #800000;">Was glauben Sie: warum müssen Sie diese Fakten zusammen tragen, um die sich eigentlich der Staat kümmern müsste?</span></p>
<p>Ja, diese Fragen haben sich meine Frau und ich oft gestellt. Es ist Besorgnis erregend, dass Angehörige die Aufklärungsarbeit anstoßen und gegen viel Widerstand und weitestgehend allein voranbringen müssen. Schlimm und beschämend ist es auch, dass wir Angehörige von einem ehemaligen Terroristen auf die Missstände bei den Ermittlungen aufmerksam gemacht wurden und wir dies nicht von Behördenseite erfahren haben, obwohl dort seit langem bekannt war, dass noch keine Klärung des Attentats erreicht war.</p>
<p><span style="color: #800000;">Bitte schildern Sie einmal, was Sie in der Geheimakte gefunden haben.</span></p>
<p>Die Verfassungsschutzakte wurde – meines Wissens erstmals – Anfang 2008 gesperrt. Sie ist inzwischen zur Nutzung vor Gericht freigegeben, aber auch jetzt noch, 33 Jahre nach der Tat, als geheim eingestuft. Die Akte besteht aus zwei Teilen, einem Operativvermerk von 227 Seiten, in dem die wesentlichen Ergebnisse der Vernehmung der Quelle enthalten sind, und einem zugehörigen 82-seitigen Auswertevermerk, der auf der Grundlage des Operativvermerks beim Verfassungsschutz angefertigt wurde. Zu unserer großen Überraschung konnten meine Frau und ich die uns aus dem Behördengutachten des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz bereits bekannte Information der Quelle, wonach Wisniewski geschossen, Sonnenberg das Motorrad gelenkt und Klar im Fluchtauto gewartet habe, auch bei zweimaliger Durchsicht nicht im Operativvermerk, also dem Vernehmungsprotokoll, entdecken. Diese zentral wichtige Information steht – auch dies wurde bereits veröffentlicht – nur im Auswertevermerk, was sehr verblüffend ist, da der Auswerter ja keinen unmittelbaren Kontakt zur Quelle hatte.</p>
<p><span style="color: #800000;">Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?</span></p>
<p>Da mir vom Bundesinnenminister im Juli 2007 geschrieben wurde, dass der Generalbundesanwalt über die Ergebnisse der Befragungen und Vernehmungen der Quelle umfassend in Kenntnis gesetzt worden sei, kann die dem Generalbundesanwalt übergebene Verfassungsschutzakte nicht unvollständig sein, indem etwa eine wichtige Aussage im Operativvermerk fehlt. Die Analyse der beiden Vermerke führt mich vielmehr zwingend zu dem Schluss, dass die Quelle bei den Vernehmungen und Befragungen keine Aussage über die Karlsruher Täter gemacht hat und dass der konkrete Hinweis auf die Karlsruher Täter von anderer Seite in den Auswertevermerk eingefügt wurde. Diese Ergänzung war günstig für Verena Becker, denn, wenn drei Männer die Tat verübten, wie es im Behördenzeugnis steht, käme sie ja nicht als unmittelbare Mittäterin in Betracht. Zudem kann man aufgrund der Tatsache, dass sie eine Aussage über die Täter gemacht hat, argumentieren, sie stehe jetzt auf der richtigen Seite und unterstütze die Ermittler, sodass man ihr eher Vorteile wie Hafterleichterung, Bezahlung und frühe Gnadenwürdigkeit gewähren könnte.</p>
<p><span style="color: #800000;">Haben diese Akten Ihren Glauben an den Rechtsstaat erschüttert – und was genau ist für Sie unerträglich?</span></p>
<p>Mein genereller Glaube an den Rechtsstaat ist nicht erschüttert. Es geht um Verfehlungen einiger weniger. Ich vertraue darauf, dass unser Rechtsstaat die Kraft hat, die Fehler Einzelner aufzudecken. Es wäre auch zu klären, auf welche Weise und zu welchen Bedingungen Geheimdienststellen – was ja nun erwiesen ist – mit einer Terroristin zusammengearbeitet haben, die zu zweimal Lebenslänglich wegen versuchten Polizistenmordes verurteilt war und die darüber hinaus nicht vom Verdacht frei war, Mittäterin bei der Ermordung des Generalbundesanwalts und seiner beiden Begleiter gewesen zu sein. Ein solches Zusammenwirken ist für mich kaum erträglich, zumal mir keine belegbaren Gegenleistungen der Quelle bekannt sind. Es ergibt sich ja aus der Verfassungsschutzakte sogar, dass die Quelle nicht einmal die behauptete Information über die Karlsruher Täter geliefert hat.</p>
<p><span style="color: #800000;">Was bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Mord an Ihrem Vater Ihnen persönlich, welche Auswirkungen hat diese lange Suche auf Ihr Leben?</span></p>
<p>Sie hat inzwischen erhebliche Folgen für meine Frau und mich. Meine neben dem Beruf frei verfügbare Zeit geht seit über drei Jahren vollständig in die Bemühungen um Klärung. Ich habe diese Auseinandersetzung nicht gesucht und nicht gewollt. Sie ist, nachdem ich auf einen Sachverhalt hingewiesen wurde, den ich zunächst nicht für möglich gehalten habe, gleichsam an mir hängen geblieben, da diejenigen, deren Aufgabe die Klärung ist, sich nicht so, wie ich es erhofft habe, damit befasst haben. Inzwischen kann ich mir einen der Gründe für die zögerliche Haltung der Bundesanwaltschaft denken. Sie besitzt kaum noch Aktenmaterial für ihre Arbeit. Die beim Bundeskriminalamt gelagerten, umfangreichen Spurenakten zum Karlsruher Attentat sind 1994 vernichtet worden, wegen Platzmangels. Von den etwa 100 Metern Akten wurden nicht einmal Mikrofilme angefertigt und dies in einem nicht abschließend geklärten Mordfall. Dabei verjährt Mord ja nicht.</p>
<p><span style="color: #800000;">Was erhoffen Sie sich vom Prozess gegen Becker?</span></p>
<p>Endlich die Wahrheit über das Verbrechen.</p>
<p><span style="color: #800000;">Was wollen Sie tun, wenn die wahren Täter nie verurteilt werden?</span></p>
<p>Das müssen wir dann halt auch noch überstehen, obwohl es für mich und meine Frau – sie ist wie ich Kind eines Bundesanwalts – sehr schmerzlich wäre, wenn es die Justiz nicht schaffen würde, dieses schwere Verbrechen aufzuklären und ein angemessenes Urteil zu fällen. Ich sollte noch anfügen, dass die Klärung eher ein Problem des Rechtsstaats ist als eines der Familie Buback, denn wir sind überzeugt, dass wir mit hoher Sicherheit wissen, was damals geschah und wer die Täter waren, auch wer vorn und wer hinten auf dem Tatmotorrad saß.</p>
<p><span style="color: #800000;">Was hat Sie in Gesprächen mit ehemaligen RAF-Mitgliedern beeindruckt oder abgestoßen?</span></p>
<p>Ich habe nur mit Peter Boock gesprochen. Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, dass er eine erhebliche Wandlung durchgemacht hat und seine schweren Verbrechen bereut. Ich habe keine Anzeichen dafür, dass er mich in einem unserer zahlreichen Gespräche belogen hat.</p>
<p><span style="color: #800000;">Welche Personen der RAF-Geschichte würden Sie gerne etwas fragen – und was? –, wenn Sie eine ehrliche Antwort bekämen?</span></p>
<p>Natürlich wäre eine ehrliche Antwort von Verena Becker auf die Frage, was sie am Gründonnerstag 1977 kurz nach 9 Uhr gemacht hat, für mich von großer Bedeutung. Sie könnte ihr und mir, aber auch vielen anderen einen anstrengenden, belastenden und vielleicht langwierigen Prozess ersparen. Mein Interesse an Antworten richtet sich aber auch auf die staatliche Seite. Ich würde gern von Generalbundesanwalt Kurt Rebmann und vom Abteilungsleiter Terrorismus des BKA im Jahr 1977, Gerhard Boeden, erfahren, warum es damals nicht zu Anklagen gegen Verena Becker und Günter Sonnenberg wegen des Karlsruher Attentats kam. Leider sind beide Beamte tot.</p>
<p><span style="color: #800000;">Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, der in Erfüllung ginge – was würden Sie sich wünschen?</span></p>
<p>Meine Wünsche richten sich überwiegend auf Bereiche außerhalb der RAF und des Karlsruher Attentats. Wenn ich aber einen erfüllbaren Wunsch zu diesem Bereich frei hätte, so würde ich gern die Stellungnahme des Generalbundesanwalts zum Gnadengesuch von Verena Becker lesen. Welche vorteilhaften Gesichtspunkte hat Kurt Rebmann dem Bundespräsidenten von Weizsäcker mitgeteilt, sodass Verena Becker trotz ihrer Verurteilung zu zweimal lebenslänglicher Haft wegen versuchten Mordes in Singen und trotz des Verdachts, am Karlsruher Attentat beteiligt gewesen zu sein, bereits nach gut neun Jahren Haft begnadigt wurde?</p>
<p><span style="color: #993300;">Interview: Matthias Thieme</span></p>
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		<title>Kultursommer in der Brotfabrik: Kabale und Liebe unter freiem Himmel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demnächst]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kabale und Liebe im Hof der Brotfabrik! Schillers Stück, gespielt vom TEATRUM VII, hat im Rahmen des 1. Kultursommers in der Brotfabrik 7 Aufführungen erlebt. An verschiedenen Plätzen im Hof, bei freiem Eintritt, unter freiem Himmel. Na ja, nicht immer. Ab und an mußte doch die Aufführung doch im Frankfurter Autoren Theater stattfinden. Viele, sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/kabale_hof1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3707" style="float: right; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" title="kabale_hof1" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/kabale_hof1.jpg" alt="" width="350" height="199" /></a>Kabale und Liebe im Hof der Brotfabrik! Schillers Stück, gespielt vom TEATRUM VII, hat im Rahmen des 1. Kultursommers in der Brotfabrik 7 Aufführungen erlebt. An verschiedenen Plätzen im Hof, bei freiem Eintritt, unter freiem Himmel. Na ja, nicht immer. Ab und an mußte doch die Aufführung doch im Frankfurter Autoren Theater stattfinden. Viele, sehr viele Zuschauer waren da und haben gezeigt: Kultur und Brotfabrik &#8211; das gehört zusammen. <br />
 »friedrich s. zum 251. geburtstag« <br />
 <strong>Kabale und Liebe</strong><br />
 Ein bürgerliches Trauerspiel<br />
 von Friedrich Schiller</p>
<p>Premiere: 12. August 2010</p>
<p>Mit:<br />
 Andrea Schnurr<br />
 Iringa Behr<br />
 Lena-Mareike Kompa<br />
 Rebecca Bloch<br />
 Ute Schönfelder<br />
 Arne Weber<br />
 Dirk Zill<br />
 Klaus-Jürgen Trabant<br />
 Manuel Brandt<br />
 Uwe Fröhlich</p>
<p>Musik: Stephan Schmitt<br />
 Lichtdesign: Peter von Marlin<br />
 Technik: David Merges</p>
<p>Regie: Sascha Weipert</p>
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		<title>Um Gottes willen, Schmerlenbach</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:57:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag (17. Juli 2010 &#8211; 19 Uhr 30) im Park des Klosters Schmerlenbach: Anläßlich des 25jährigen Bestehens des katholischen Bildungshauses werden nach der Konzeption und Regie von Wolfgang Spielvogel und mit vielen Darstellern des Frankfurter Autoren Theater  Szenen zur Klostergeschichte aufgeführt. Außerdem gibt es viel Musik, u.a. vom Rhein-Main-Classic-Ensemble.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag (17. Juli 2010 &#8211; 19 Uhr 30) im Park des Klosters Schmerlenbach: Anläßlich des 25jährigen Bestehens des katholischen Bildungshauses werden nach der Konzeption und Regie von Wolfgang Spielvogel und mit vielen Darstellern des Frankfurter Autoren Theater  Szenen zur Klostergeschichte aufgeführt. Außerdem gibt es viel Musik, u.a. vom Rhein-Main-Classic-Ensemble.</p>
<p><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/schmerlenbach.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3664" title="schmerlenbach" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/schmerlenbach.jpg" alt="" width="600" height="509" /></a></p>
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		<title>28. August 2010 &#124; 20 Uhr</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:57:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Cool: Goethe hat Geburtstag und das FAT feiert ihn heute mit einem Programm von Erich Schaffner und mit Erich Schaffner. Und damit nicht genug: Am Klavier spielt Georg Klemp. Der Geburtstag von Goethe ist dieses Jahr wieder am 28. August und deshalb ist die Geburtstagsfeier im Frankfurter Autoren Theater ebenfalls heute, am 28. August &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cool: Goethe hat Geburtstag</strong> und das FAT feiert ihn heute mit einem Programm von Erich Schaffner und mit Erich Schaffner. Und damit nicht genug: Am Klavier spielt Georg Klemp. Der Geburtstag von Goethe ist dieses Jahr wieder am 28. August und deshalb ist die Geburtstagsfeier im Frankfurter Autoren Theater ebenfalls heute, am 28. August &#8211; ab 20 Uhr.</p>
<p>Feiern Sie mit uns! Wir laden Sie herzlich ein! U.A.w.g.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Goethe hat Geburtstag</strong><br />
 Dass bei Goethe erstaunliche Entdeckungen gemacht werden können beweist Erich Schaffner in seiner Geburts-Revue: “Die Bestimmung des Menschen ist Tätigkeit”.<br />
 Der Visionär und Sozialkritiker Goethe war auch ein Mensch mit alltäglichen Sorgen -  so zeigt ihn Erich Schaffner. Und es wird auch deutlich wie es der Dichterfürst mit den Frauen hielt oder wie er zu seinen Gegnern stand …</p>
<p>Erich Schaffner stellt ein vielschichtiges Potpourri zusammen. In lockerer Folge zitierte er Passagen aus Bühnenwerken und Gedichten, bietet Polemiken und Lieder aus Goethes Werk. Der rasante Themenwechsel garantiert Frische und Lebendigkeit…</p>
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		<title>Wir feiern Hertha Georgs Geburtstag!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 14:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FAT aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Juli 2010: Es dauert lange, bis man jung wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/herthageorg_fr.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3649" title="herthageorg_fr" src="http://www.fat-web.de/wp-content/uploads/2010/07/herthageorg_fr.jpg" alt="" width="714" height="641" /></a></p>
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