Presseartikel

Die fünf Stufen der Lüge. Strandgut

Die fünf Stufen der Lüge. Strandgut

FAT zeigt Pete Smith „Lügentheater



Die Wiederkehr der Ausreden. Frankfurter Rundschau zum LÜGENTHEATER

Die Wiederkehr der Ausreden. Frankfurter Rundschau zum LÜGENTHEATER

Im Frankfurter Autorentheater handelt ein feines Solo vom öffentlichen Lügen  



Kriegsklassiker – Süddeutsche Zeitung über Schwejk

Kriegsklassiker – Süddeutsche Zeitung über Schwejk

Jaroslav Hašeks guter Soldat Schwejk, SZ 1.12. 2014  



Mehr Kafka als Heinz Rühmann – FAZ zu WELT KRIEG SCHWEJK

Mehr Kafka als Heinz Rühmann – FAZ zu WELT KRIEG SCHWEJK


Aus den Augen blitzt die Intelligenz – FNP zu WELT KRIEG SCHWEJK

Aus den Augen blitzt die Intelligenz FNP, 27.10.2014 Von Marcus Hladek Ulrich Meckler inszenierte fürs Gallustheater Frankfurt seine Fassung zu Jaroslav Hašek: „Welt Krieg Schwejk“. Untersetzt soll er sein und wirken wie ein Kretin, der „brave Soldat Schwejk“, der in anekdotenseliger Subversion, mit unzeitigen Wahrheiten, immer wieder scharf am Kriegsgericht vorbeischrammt, weil er versehentlich desertiert ist oder sein dialektischer Jubel auf den Kaiser den gesunden Menschenverstand aufwiegelt. Wie ein Sokrates oder eher Diogenes negiert er in der Nebenwirkung die k.u.k.-Ordnungsmaschine und muss also ein Kretin […]



Sakra! Man wird sich dreschen – FR zu WELT KRIEG SCHWEJK

GALLUSTHEATER „WELT KRIEG SCHWEJK“ FR vom 25.10.14 Sakra! Man wird sich dreschen Von SYLVIA STAUDE „Weltkrieg Schwejk“ bringt im Frankfurter Gallustheater den braven, gerissenen Soldaten auf die Bühne. Eine der markantesten literarischen Figuren, die aus den Wirren des Ersten Weltkriegs entstand, ist Josef Schwejk, noch besser bekannt als „der brave Soldat Schwejk“ – obwohl er doch manches ist, aber nicht brav. Der Beiname, den der tschechische Schriftsteller Jaroslav Hašek ihm gab, ist nur eine der Ironien, die seinen unvollendeten, aber nicht zuletzt durch die Verfilmung […]



Schillernde Groteske – FR-Interview mit dem Regisseur von WELT KRIEG SCHWEJK

Schillernde Groteske Von Ulrike Krickau „Welt Krieg Schwejk“ feiert Premiere im Frankfurter Gallus Theater. Ulrich Meckler hat die Romanvorlage für die Bühne eingerichtet und die Hauptrolle des Soldaten mit einer Frau besetzt. Unsere Autorin Ulrike Krickau spricht mit dem Regisseur. Herr Meckler, wie haben Sie den Roman „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ von Jaroslaw Hašek fürs Theater aufbereitet? Es ist eine richtige Dramatisierung des Stoffes. Der „Schwejk“ galt ja in Tschechien als Groschenliteratur. Erst als Max Brod, Freund von Franz Kafka, sagte, das sei […]



FR zu WORTWIEDERHOLUNGEN STÖREN MICH IMMER WENIGER

FR zu WORTWIEDERHOLUNGEN STÖREN MICH IMMER WENIGER

Es besser haben als das, was auf den Tisch kommt „Wortwiederholungen stören mich immer weniger“, ein Sprach- und Musikspielabend im Frankfurter Autoren Theater



Pocht es, pocht es nicht? – FR zu Kafkas Poe

Frankfurter Autoren Theater Pocht es, pocht es nicht? Von Sylvia Staude (Frankfurter Rundschau) Das Frankfurter Autoren Theater zeigt „Kafkas Poe“, ein Stück von Wolfgang Spielvogel. Besonders schön ist der kleine, dachbodenartige Spielort des Frankfurter Autoren Theaters (FAT) in der Brotfabrik, wenn die Akteure zwischendurch ein Fenster öffnen, durch das man Ausschnitte der umliegenden Dächer sieht. Der in diesem Fall frische Luft schnappen muss, ist der von Adrian Scherschel gespielte Sohn eines im Rollstuhl Sitzenden. Der Sohn hat sich offenbar sehr bemüht ums väterliche Geschäft, nun […]



Der Theater-Traum vom Fliegen – FR zu IRRLAND

Jobcenter Frankfurt Der Theater-Traum vom Fliegen Von Thomas Stillbauer Die Theatergruppe Volare probt für ihr Stück „Irrland“. Foto: Andreas Arnold Langzeitarbeitssuchende auf der Bühne: „Irrland“ ist der dritte Streich im Jobcenter-Projekt. Das Theaterstück verdichtet verschiedene Szenen zu einer Groteske, Grundlage sind die Träume der Teilnehmer. Wozu der Mensch doch fähig ist, wenn er in eine Ausnahmesituation gerät: Da tanzen knapp zwei Dutzend Leute aus acht verschiedenen Ländern übers Parkett, schwingen die Arme über den Köpfen und singen: „Hey olé, wir ziehen ins WM-Finale, der weiße Strand von […]