Maria Stuart

Eine Stückentwicklung nach „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller – mit Textelementen aus William Shakespeares „Hamlet“ und „Macbeth“

„Was man scheint, hat jedermann zum Richter;
was man ist, hat keinen.“

Schillers Drama, ein Klassiker über die Unberechenbarkeit der Mächtigen, erzählt von der in Gefangenschaft lebenden Maria Stuart und ihrem Versuch, das bereits verkündete Todesurteil des englischen Throns abzuwenden.
Wäre die Geschichte anders verlaufen, wenn die englische Königin ein König gewesen wäre?

Getrieben von der Sehnsucht nach Ruhe, Versöhnung und Freiheit treffen die beiden Gekrönten auf das scheinbar ausweglose Hin und Her von Diplomatie und Gewalt. Sie unterliegen dem Einfluss ihrer ganz privaten Gefühle, ihrer persönlichen Abgründe und den Interessen der Politik.

Es tauchen Zweifel und Fragen auf.

Scheitert auch hier die Vision einer Versöhnung?

Auf provozierende, verwirrende Weise begleitet der Chor die beiden Herrschenden und beeinflusst in Traumsequenzen deren Schicksal.

Spiel
Elisabeth Krenzien
Brigitte Ohnesorge
Klaus Götzelmann
Regie/Bearbeitung
Adrian Scherschel(beatnik)

Termine

  • Freitag, 16. Oktober 26 - 20:00 Uhr

    Premiere

  • Sonntag, 18. Oktober 26 - 18:00 Uhr

    Gastspiel Oberursel

  • Freitag, 23. Oktober 26 - 20:00 Uhr

  • Sonntag, 25. Oktober 26 - 18:00 Uhr