Aktuelle Produktionen des Frankfurter Autoren Theaters

Tillas Tag. Von Ludwig Fels. Heute [03.10.2011] letzte Vorstellung.

Das Stück von Ludwig Fels wurde für die Frankfurter Positionen des Jahres 2001 geschrieben. In diesem Jahr wird es in Frankfurt endlich aufgeführt. Ein Märchen über die Liebe ohne Liebe. „- ein kleines Theaterglück!“ empfiehlt Stefan Michalzik in der OP. Jetzt: Probenfotos unter Fotos.

BUBACK

BUBACK

Die Hessenschau über das Stück BUBACK: “Buback: Hochbrisantes, politisches Theater. Mehr davon!” „Das Stück stellt Fragen – die führen zum glühenden Kern. Jetzt nämlich geht es darum, das Undenkbare zu denken …“ FAZ zu...

Robert! Am 9.4. letzte Aufführung – ausverkauft!

Robert! Am 9.4. letzte Aufführung – ausverkauft!

Am 8. und 9. April: Die zwei letzten Vorstellungen. Gedichte & Szenen von Robert Gernhardt über Paare, Paarungen und Tod & Teufel. Ein Robert-Gernhardt-Abend mit Cornelia Niemann, Hertha Georg, Iris Reinhardt Hassenzahl und Walter...

Allein mit der Leiche. Heute letzte Vorstellung

Allein mit der Leiche. Heute letzte Vorstellung

Satirisches Diskurs-Theater. Alle Rollen: Barbara Englert. Vorstellungen im März 2011: 24. + 25. + 26. . – jeweils 20:00 Ohne Leiche kein Krimi, stellt die arbeitslose Schauspielerin fest, als sie eine in einem Tatort...

Wolfgang Deichsel zu Ehren!

Wolfgang Deichsel zu Ehren!

Anlässlich des Todes von Wolfgang Deichsel, dieses „Sonderlings unter den deutschen Stückeschreibern“ (Botho Strauß): Schauspieler des Frankfurter Autoren Theaters lesen aus MIDAS. NACHTSTÜCKE von Wolfgang Deichsel Donnerstag, 03. März, 20 Uhr im Frankfurter Autoren...

Letzte Vorstellung heute (6. März):Die bitteren Tränen der Petra von Kant. Von Rainer Werner Fassbinder.

Letzte Vorstellung heute (6. März):Die bitteren Tränen der Petra von Kant. Von Rainer Werner Fassbinder.

Die heutige Vorstellung ist ausverkauft! Restkarten nur übers Kartentelefon!
Sylvia Hoffman inszeniert „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“, Rainer Werner Fassbinders Filmdrama aus dem Jahr 1972, am Frankfurter Autoren Theater als einen kompakten, emotional geradezu klaustrophobischen Wirbel zwischen Pathos und Abstürzen, Abhängigkeit, Wut, Verletzung und Selbstverletzung. [Christoph Schröder in der FR]